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Was und wer sind die Anhängsel?

Die Anhängsel Geschichte

Anhängsel - ein Märchen oder doch Wirklichkeit?

800px-Dsvoringen-by-Waldemar_WaldorUnser Großvater war schon immer ein großartiger Geschichtenerzähler. Mit großer Begeisterung, großem Detailgrad und vor allem riesengroßer Phantasie konnte er jeden in seinen Bann ziehen. Über die Jahre gingen viele seiner Erzählungen verloren. Doch eine, die über die Anhängsel, ist für uns vor allem heute wieder fest im Gedächtnis verankert:

Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, genauer gesagt 1876, verließ das Dampfschiff Vøringen unter Befehl von Kapitän Carl Fredrik Wille den Hafen von Bergen, Norwegen, in Richtung Nordmeer. Ein bis dahin noch nicht vollständig erforschtes Seegebiet mit unbekannten Fischgründen, Fjorden und Unterwasserwelten. An Bord waren zwei Forscher, Georg Ossian Sars und Henrik Mohn. Ihr Ziel: die letzten Geheimnisse dieses Gebietes lüften.

Eine Aufgabe der Forscher dabei war es, mit der Vøringen in die nördlichen Fjorde Norwegens zu fahren und mit einem Schleppnetz nach Leben in Tiefen von über 500m zu suchen. So sollte bewiesen werden, dass in solch einer Tiefe Leben überhaupt möglich ist. Als sie die ersten Netze wieder heraufholten war klar, dass sie diesen Beweis liefern konnten.

Und noch so viel mehr.

Neben allerlei Fisch-, Krebs- und Muschelarten fanden Sie in den Netzen kleine auffällige Behälter, die sie zuvor noch nie gesehen hatten. Solch polygone Formen passten nicht in die damalige Zeit und stellten Sars, Mohn, Kapitän Wille wie auch die gesamte Crew vor ein Rätsel. Niemand konnte erkennen, wer sie erschaffen hatte oder wie alt sie waren. Auffällig war auch: In verschiedenen Fjorden brachte das Netz jeweils andere Formen an die Oberfläche.

Sars vermutete, dass die Formen bereits Tausende wenn nicht Millionen Jahren alt waren und schon im Eis der Gletscher gelegen haben mussten, bevor diese schmolzen. Fasziniert von ihnen ließen die Wissenschaftler die Formen nicht mehr aus den Augen und trugen sie immer bei sich. So erhielten sie mit der Zeit den Namen „Anhängsel“. Die kleinen Behälter passten einfach an jeden Ort, sahen gut aus und waren unwahrscheinlich praktisch.

So sehr die Crew die Anhängsel während der Forschungsreise in ihr Herz geschlossen hatte, Sars und Mohn sammelten zum Ende alle ein und übergaben sie für eine wissenschaftliche Untersuchung Wissenschaftlern in Bergen.

Dieser Schritt wird in dem letzten Eintrag in Kapitän Willes Logbuch beschrieben und ist damit leider auch der letzte Hinweis zum Verbleib der Anhängsel. Für fast 150 Jahre waren sie verschollen.

 

Opas letzte Anhängsel Geschichte

Ob die Geschichte von Opa so stimmt, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass er eines Tages seine letzte Geschichte erzählte und danach friedlich einschlief. Die Anhängsel waren da schon lange aus unserem Gedächtnis verschwunden.

Bis wir unser Erbe erhielten. Denn darin fanden wir plötzlich solche polygonen Formen. An ihnen hatte zwar schon der Zahn der Zeit genagt, aber trotzdem waren sie immer noch einzigartig und faszinierend. Wir begannen zu recherchieren und fanden heraus, das Kapitän Wille wirklich im Nordmeer unterwegs war. Doch keine Notiz darüber, wo Bildschirmfoto 2016-03-17 um 16.23.03die Anhängsel die letzten Jahren verblieben sind, was aus Kapitän Wille geworden ist oder was die Anhängsel eigentlich sind. Niemand weiß, wie sie erschaffen wurden und warum Opa sie scheinbar hatte. Niemand weiß, wie alt sie wirklich sind. Aber das ist uns inzwischen auch egal. Sie folgen uns überall hin, sind zu treuen Begleitern geworden.

Deswegen haben wir die alten Formen in eine neue Zeit transformiert. Ob als stylische Fahrrad-Vase, als kreativer Stifthalter am Kühlschrank oder für die Zahnbürste im Badezimmer - die Anhängsel werten als kleines Detail jeden Raum und jedes Objekt auf und passen sich deinen Bedürfnissen perfekt an. 

Wie und wo du sie einsetzt, liegt an dir. Die Anhängsel geben dir die absolute kreative Freiheit.

Skål!


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    Henning Flaspöler
    Henning Flaspöler
    Henning Pottharst
    Henning Pottharst
    Steffen Pottharst
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    Hobbes
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